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Wasserstoffinfrastruktur

Die Stadtwerke Leipzig GmbH plant im Sinne der zukunftsorientierten Nutzung alternativer Energiequellen und Brennstoffe (perspektivisch soll auch das HKW Süd mit Wasserstoff betrieben werden) die Realisierung einer Wasserstoffleitung vom Chemiestandort Leuna bis zum HW Kulkwitz. Parallel wird auch die Umsetzung eines Fernwärmeleitungsvorhabens angestrebt, welches die Nutzung ohnehin anfallender industrieller Abwärme am Chemiestandort Leuna für die Wärmeversorgung in Leipzig ermöglicht. Die für die Umsetzung jeweils erforderlichen Planfeststellungsverfahren wurden im Frühjahr 2023 eingeleitet; Fertigstellung und Inbetriebnahme des Vorhabens sind für Ende 2027 avisiert. Die Realisierung der Wasserstofftrasse ist wesentlich für den Aufbau und die Entwicklung einer Wasserstoffinfrastruktur in und um Leipzig sowie den Anschluss an diese. Ziel ist es, künftig die Region mit klimaneutralem Strom und klimaneutraler Wärme zu versorgen.

GÖTZE Rechtsanwälte begleiten die Projektträgerin im Rahmen der Planung und Realisierung dieser Leitungsvorhaben.

Siehe hierzu auch: LVZ, Online-Artikel vom 16. September 2023

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